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Erkältung: Regelmäßiger Härtetest für die Abwehrkräfte

Erkältung: Regelmäßiger Härtetest für die Abwehrkräfte

Zwei- bis viermal im Jahr steckt sich ein Erwachsener durchschnittlich mit Erkältungsviren an. Damit gehören Husten, Schnupfen und Co. zu den am weitesten verbreiteten Erkrankungen der Welt. Da die Krankheitserreger von Mensch zu Mensch über eine Tröpfchen- oder Schmierinfektion übertragen werden, lässt sich der Kontakt mit den Viren kaum vermeiden. Kommt das Immunsystem mit den Erregern in Kontakt, wird eine körpereigene Abwehrreaktion ausgelöst.

Anhand der Reaktion des Körpers lässt sich der Verlauf einer klassischen Erkältung in drei Phasen aufteilen:

1. Die Inkubationsphase
Nach der Ansteckung breiten sich die Erkältungsviren im Körper aus – das dauert zwischen 24 Stunden und fünf Tagen. In dieser Zeit treten meist noch keine oder nur schwache Symptome auf. Trotzdem: Auch in der Inkubationsphase besteht bereits Ansteckungsgefahr!

2. Die Akutphase
Wenn das Immunsystem die Eindringlinge erkannt hat, treten die ersten Symptome auf. Von leichten Halsschmerzen bis zu Fieber: Welche Symptome in welcher Intensität auftreten, ist bei jedem Menschen unterschiedlich. In manchen Fällen reagiert der Körper mit dem ganzen Programm von Niesen und Halsschmerzen über Husten und Schnupfen bis zu Fieber mit Kopf- und Gliederschmerzen. Andere Erkältungen vergehen sogar, ohne dass wir sie bemerken.

3. Die Spätphase
Spätestens nach circa einer Woche sollten die Beschwerden besser sein – die Nase wird wieder frei, der drückende Kopfschmerz lässt nach. Der Körper ist in dieser Zeit allerdings noch nicht wieder voll einsatzfähig. Wer sich jetzt mit Stress oder intensivem Training überfordert, riskiert direkt die nächste Erkältung.

Paar trägt Winterkleidung | Tiger Balm

Auslöser Alltag: Ursachen und Symptome einer Erkältung

Je geschwächter das Immunsystem ist, desto leichter können sich die Erreger im Körper ausbreiten. Erkältungen treten daher besonders in stressigen Phasen auf. Durch das Stresshormon Cortisol wird die Produktion von Abwehrkörpern reduziert, wenig Schlaf und psychische Anspannung schwächen das Immunsystem zusätzlich. Auch Bewegungsmangel und eine unausgewogene Ernährung gehören zu den weit verbreiteten Ursachen von Erkältungen.

Von Türgriffen bis zum obligatorischen Handschlag: Im Alltag lässt sich der Kontakt mit den Krankheitserregern kaum vermeiden. Ein starkes Immunsystem kann viele Viren noch vor dem Auftreten erster Symptome abwehren. Ist die körpereigene Abwehr allerdings geschwächt, können sich die Krankheitserreger im Körper ausbreiten. Die Folge: Wir erkälten uns.

Husten, Schnupfen, leichtes Fieber: Diese typischen Symptome sind ein Zeichen dafür, dass das Immunsystem gegen die Erkältungsviren kämpft. Die Schleimhäute entzünden sich und produzieren vermehrt Schleim, um die Krankheitserreger zu binden. Durch Niesen und Husten versucht der Körper, den Schleim zusammen mit den Erkältungsviren aus dem Körper abzutransportieren. Als natürliche Abwehrreaktionen des Körpers sollten diese Erkältungssymptome nicht sofort mit Medikamenten unterdrückt werden. Sowohl zur Vorbeugung als auch zur Behandlung von Erkältungen gilt es, das Immunsystem zu stärken und im Kampf gegen die Krankheitserreger zu unterstützen.

Starke Abwehr: So wird das Immunsystem fit gegen Erkältungsviren

Bei Erkältungskrankheiten gilt: Vorbeugung ist die beste Behandlung. Wer die typischen Ursachen für Erkältungen vermeidet, stärkt automatisch auch das Immunsystem: Entspannungspausen und ausreichender Schlaf helfen dem Körper zum Beispiel bei der Regeneration, das Erkältungsrisiko wird minimiert. Eine ausgewogene Ernährung versorgt den Organismus mit wichtigen Mineralien und Vitaminen, regelmäßige Bewegung trainiert neben den Muskeln auch die Abwehrkräfte.

Bei einer akuten Erkältung kann intensives Training den Körper allerdings überfordern. Der Kampf gegen die Krankheitserreger erfordert die volle Aufmerksamkeit des Immunsystems. Jetzt heißt es unbedingt: Einen Gang herunterschalten! Besonders wichtig bei der Behandlung von Erkältungen sind Ruhe und Zeit, viel Schlaf, wenig Stress und Vertrauen in die Selbstheilungskräfte des Körpers. Das Immunsystem eines gesunden Erwachsenen kann eine gewöhnliche Erkältung ganz ohne fremde Hilfe bekämpfen. Natürliche Heilmittel können diesen Prozess sanft unterstützen und beschleunigen. Inhalationen mit ätherischen Ölen helfen zum Beispiel, den festsitzenden Schleim in Mund und Nase zu verflüssigen. Das erleichtert das Abhusten der Krankheitserreger, das Nasensekret kann leichter ausgeschnäuzt werden.

Viele Hausmittel gegen einzelne Erkältungssymptome finden sich in fast jedem Vorratsschrank. Gewöhnliche Speisezwiebeln wirken zusammen mit Honig schleimlösend und desinfizierend – ideal bei Halsschmerzen und Husten. Zu den wiederentdeckten Hausmitteln aus Großmutters Zeiten gehören auch Wickel – Baumwolltücher mit unterschiedlichen Auflagen je nach Beschwerden. So sollen Wadenwickel mit Essig gegen Fieber wirken, während warme Kartoffelwickel Halsschmerzen lindern.

Unser Tiger Balm Weiss hilft gleichzeitig gegen mehrere Erkältungsbeschwerden. Der Balsam vereint die heilende Kraft von mehreren pflanzlichen Wirkstoffen, die jeweils eine ganz spezifische Wirkung haben. Während Cajeput und Pfefferminze beispielsweise helfen können den Schleim in den Bronchien und Nasennebenhöhlen zu lösen, kann Menthol bei Kopfschmerzen angenehm kühlend wirken. Eine echter Geheimtipp bei Erkältungen! 

Von Vorbeugung bis Hausmittel: Auf den nächsten Seiten dreht sich alles um die natürliche Behandlung von Erkältungen.

Tiger Balm Rot N. Anwendungsgebiet: Zur Förderung der Hautdurchblutung. Tiger Balm Weiss. Anwendungsgebiete: Zur äußeren Anwendung zur Verbesserung des Befindens bei Erkältungsbeschwerden wie unkomplizierter Schnupfen und Bronchialbeschwerden. Zur Förderung der Hautdurchblutung bei Muskel- und Gelenkbeschwerden wie Verstauchungen, Prellungen, Zerrungen. Warnhinweise für rot N und weiss: Enthält rac. Campher, Levomenthol, Cajeput- und Pfefferminzöl. Nicht auf Augen und Schleimhäute aufbringen. Nicht in die Nase einbringen. Nicht bei Säuglingen und Kleinkindern anwenden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.